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	<title>Piratenpartei Rems-Murr-Kreis</title>
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		<title>Piraten im Rems-Murr-Kreis rufen zur Demo gegen ACTA auf!</title>
		<link>http://www.piraten-rmk.de/allgemein/00341-piraten-im-rems-murr-kreis-rufen-zur-demo-gegen-acta-auf.html</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 15:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit befindet sich das Abkommen ACTA im Ratifizierungsprozess. ACTA ist ein internationales Abkommen, das von demokratisch nicht legitimierten Vertretern vieler Länder im Geheimen verhandelt wurde. Die juristischen Folgen sind unberechenbar. Einige Länder haben das Abkommen schon unterschrieben und ihm den Weg somit geebnet. Eine der letzten entscheidenden Hürden ist das EU-Parlament, das im Laufe diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Derzeit befindet sich das Abkommen ACTA im Ratifizierungsprozess. ACTA ist ein internationales Abkommen, das von demokratisch nicht legitimierten Vertretern vieler Länder im Geheimen verhandelt wurde. Die juristischen Folgen sind unberechenbar.</p>
<div id="magicdomid7">Einige Länder haben das Abkommen schon unterschrieben und ihm den Weg somit geebnet. Eine der letzten entscheidenden Hürden ist das EU-Parlament, das im Laufe diesen Frühjahrs ACTA für Europa stoppen könnte!</div>
<div id="magicdomid9">»Eigentlich bräuchte die EU-Kommission dringend guten Rat von Ihrem Berater für Internetfreiheit, Herrn Karl Theodor zu Guttenberg«, sagt Philip Köngeter, Kreiskoordinator der Piratenpartei im Rems-Murr-Kreis, »Wenn Guttenberg einigermaßen Ahnung davon hätte, wie Internetnutzer, Blogger und Cyberaktivisten in den europäischen Ländern unterstützt werden müssen, würde er dringend von ACTA abraten.«</div>
<div id="magicdomid11">Mit dem ACTA-Abkommen wird die Beweislast bei Copyright-Verstößen umgekehrt und Provider werden verpflichtet, private Polizei zu spielen und jede Bewegung eines Bürgers im Netz zu überwachen. Die Netzanbieter werden dadurch gezwungen sein zu zensieren und verdächtige Kunden auszugrenzen. Anstatt das Urheberrecht zu reformieren und den Bedürfnissen des Internet-Zeitalters anzupassen versucht die Film- und Musikindustrie über ACTA den Status quo festzuschreiben.</div>
<div id="magicdomid13">»Jetzt bleiben uns nur noch die anstehenden europaweiten STOPP-ACTA-Demonstrationen [1]«, so Köngeter weiter. »Am 11. Februar trägt Europas Internetgemeinde ihren Protest jenseits von Social Networks auf die Straße. Nicht weniger als die Freiheit des Internets steht auf dem Spiel.«</div>
<div id="magicdomid15">Die Piraten aus dem Rems-Murr-Kreis und viele Sympathisanten werden sich am 11. Februar an der Demonstration in Stuttgart beteiligen. Start ist um 15 Uhr, Börsenplatz, Friedrichsbau.</div>
<div style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="STOP ACTA! " src="http://wiki.piratenpartei.de/wiki/images/thumb/7/7c/Einladungsflyer_Vorn_Acta_Stuttgart_2012.png/600px-Einladungsflyer_Vorn_Acta_Stuttgart_2012.png" alt="" width="464" height="328" /></div>
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		<title>Panne: Winnender Patientendaten im Internet</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 15:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Mindestens 162 Patienten-Dokumente des Hilfsvereins für psychisch Kranke Rems-Murr in Winnenden waren im Internet einsehbar. Das hat ein Prüfteam des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz in Kiel herausgefunden. Von einem Hacker-Angriff spricht Almuth Hagen, Vorsitzende des Hilfvereins.&#8221; Quelle: ZVW.de Die Sicherheit der Dokumente mit Patientendaten ist stets eine heikle Sache. Wenn diese Daten eines Tages im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="magicdomid30"></div>
<div>
<p style="padding-left: 30px;"><strong></strong><em><strong>&#8220;Mindestens 162 Patienten-Dokumente des Hilfsvereins für psychisch Kranke Rems-Murr in Winnenden waren im Internet einsehbar. Das hat ein Prüfteam des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz in Kiel herausgefunden. Von einem Hacker-Angriff spricht Almuth Hagen, Vorsitzende des Hilfvereins.&#8221; Quelle: ZVW.de</strong></em></p>
</div>
<div></div>
<div>Die Sicherheit der Dokumente mit Patientendaten ist stets eine heikle Sache. Wenn diese Daten eines Tages im Internet für alle Menschen einsehbar werden, wirft dies auf betroffene Patienten als auch auf die Klinik kein besonders gutes Licht. Unabhängig davon, ob diese Daten durch eine Datenpanne versehentlich veröffentlicht wurden, oder ob sich ein Hacker in krimineller Weise  Zutritt verschafft hat.</div>
<div id="magicdomid17">Die Piratenpartei im Rems-Murr-Kreis fordert umgehende Aufklärung:</div>
<div id="magicdomid18">
<ul>
<li>Welche Art von Vertrag besteht zwischen dem Hilfsverein und dem Betreiber der Patientendatenbank, der Firma Rebus GmbH und wie genau ist das Thema Datensicherheit vertraglich zugesichert?</li>
</ul>
</div>
<div id="magicdomid19">
<ul>
<li>Was war die genaue Ursache für den Vorfall?</li>
</ul>
</div>
<div id="magicdomid29">
<ul>
<li>Welche technisch möglichen Vorkehrungen wird der Betreiber der Patientendatenbank  treffen, um die Sicherheit von hoch sensiblen Patientendaten durch entsprechende Sicherheitsvorkehrungen zu gewährleisten?</li>
</ul>
</div>
<div id="magicdomid21">
<ul>
<li>Wurden die Betroffenen über die Panne informiert und wie sieht die Entschädigung aus?</li>
</ul>
</div>
<div id="magicdomid23">&#8220;Es ist uns unbegreiflich, wie es immer wieder zu solchen Pannen kommt.&#8221;, sagt Philip Köngeter, Kreiskoordinator der PiratenPartei im Rems-Murr-Kreis, &#8220;Auftraggeber haben eine hohe Verantwortung, und sollten genauestens prüfen, welche Daten-Sicherheitsstandards ein Auftragnehmer erfüllen kann.&#8221;</div>
<div id="magicdomid31">Derartige Fehler sollten einem professionellen Unternehmen für Datenbankverwaltung allerdings nicht passieren. Es gibt ausreichende technische Möglichkeiten, um einen möglichst hohen Standard zu gewährleisten. Hochwertige Sicherheitsstandards bieten sehr gute Schutzmöglichkeiten, sogar Hacker würden sich die Zähne daran ausbeißen. Die Piratenpartei im Rems-Murr-Kreis steht hierbei mit Rat gerne zur Seite.</div>
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		<title>Schulbuchverlage machen Schulleiter zu Hilfspolizisten gegen eigenes Kollegium</title>
		<link>http://www.piraten-rmk.de/bundespolitik/00317-schulbuchverlage-machen-schulleiter-zu-hilfspolizisten-gegen-eigenes-kollegium.html</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 12:20:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Rems-Murr-Kreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schulbuchverlage stellen den Schulaufwandsträgern sowie den kommunalen und privaten Schulträgern auf eigene Kosten eine Plagiatssoftware zur Verfügung, mit der digitale Kopien für den Unterrichtsgebrauch an Schulen bestimmten Werken auf Speichersystemen identifiziert werden können. Ab dem zweiten Schulhalbjahr 2011/2012 wird die vertragliche Regelung wirksam, mit der die Länder den Schulbuchverlagen die Möglichkeit einräumen müssen, bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.piraten-rmk.de/wp-content/uploads/2011/11/Piraten_240px-Plakat_bildung_DRice.jpg"><img class="size-medium wp-image-320 aligncenter" title="Freie Bildung" src="http://www.piraten-rmk.de/wp-content/uploads/2011/11/Piraten_240px-Plakat_bildung_DRice-211x300.jpg" alt="" width="135" height="191" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Die Schulbuchverlage stellen den Schulaufwandsträgern sowie den kommunalen und privaten Schulträgern auf eigene Kosten eine Plagiatssoftware zur Verfügung, mit der digitale Kopien für den Unterrichtsgebrauch an Schulen bestimmten Werken auf Speichersystemen identifiziert werden können. Ab dem zweiten Schulhalbjahr 2011/2012 wird die vertragliche Regelung wirksam, mit der die Länder den Schulbuchverlagen die Möglichkeit einräumen <strong>müssen</strong>, bei mindestens 1% der Schulen nach Plagiaten zu suchen. Des weiteren werden die Länder verpflichtet, disziplinarisch gegen Urheberrechtsverstöße von Lehrern vorzugehen. Die Piratenpartei kritisiert dies als Vertrauensbruch zwischen Land und Lehrerschaft, und fordert eine Umstellung auf Lehrmaterialien unter freien Lizenzen.</p>
<p><em>&#8220;Es ist schlicht unerhört was die Verlage hier von den Ländern einfordern, und als ob dies nicht genug wäre, stimmen die Länder auch noch zu. Mit diesem Paukenschlag zugunsten der Verlage und gegen die Lehrkräfte haben die zuständigen Kultusminister bewiesen, wie sehr sie ihren Lehrern und Lehrerinnen vertrauen. Nämlich gar nicht.&#8221;</em> kritisiert Philip Köngeter, Kreiskoordinator der Piratenpartei Rems-Murr-Kreis.<em> &#8220;Deutschland hat einen historisch erarbeiteten Ruf als &#8216;Volk der Dichter und Denker&#8217;. Wenn wir unseren  hohen Anspruch als Bildungsnation erfolgreich in die Zukunft tragen  wollen, müssen wir dafür Verantwortung übernehmen, indem wir uns dabei selbst keine Steine in den Weg legen&#8221;</em>  fügte Doris Kimmel hinzu.</p>
<p>Was bei einem vermeintlichen Fund auf der  Festplatte geschieht, ist unklar: Was erfährt der Verlag und wie werden diese Daten übermittelt? Wer darf Daten löschen? Kann gar die komplette Festplatte beschlagnahmt werden? Welche disziplinar- und zivilrechtlichen Konsequenzen hat dies für betroffene Lehrkräfte?</p>
<p>Die  Piratenpartei fordert generell eine freie Verwendung von Lehrmitteln unter freien Lizenzen (z.B. Creative Commons Licence). Diese Lizenzen ermöglichen eine weitgehend freie Nutzung von Inhalten. <em>&#8220;Viele Arbeitsmaterialien werden ohnehin bereits von den Lehrkräften selbst hergestellt und untereinander geteilt&#8221;</em>, erläutert Philip und verweist dabei auch auf die Lehrer bei den Piraten im Rems-Murr-Kreis. <em>&#8220;Deutschland wirft sich mit solchen abstrusen Verträgen nicht nur datenschutztechnisch sondern auch im Bildungsbereich weit zurück. Lehrer fühlen sich beobachtet, und die Schulleiter werden als Handlanger der Verlage eingesetzt. Das kann und darf einfach nicht sein.&#8221;</em></p>
<p>Die  Regelung wurde im Rahmen des Gesamtvertrags zur Einräumung und Vergütung von Ansprüchen nach § 53 UrhG [1] zwischen den Bundesländern,  der VG Wort, der VG Musikedition und der Zentralstelle Fotokopieren an  Schulen (ZFS) geschlossen. Darin verpflichten sich die Länder dazu, für Kopien kleiner Teile von Büchern, Zeitschriften und sonstigen  Texten und für Notenblätter von Musikstücken für die Jahre 2011 bis 2014  insgesamt 32,6 Mio. Euro zu zahlen. Diese Kosten sind eine Form von Bildungsgebühren und schränken den Zugang zu Bildung ein. Auch deshalb lehnt die Piratenpartei den Vertrag ab. Des weiteren ist es vielen Bürgern unverständlich, wenn der Staat an die Verlage bereits eine pauschale Kopiergebühr bezahlt, weswegen dann eine Suche nach möglichen Plagiaten noch Sinn machen sollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Netz oder nicht Netz &#8211; das ist die Frage</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 13:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rems-Murr-Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Schorndorf]]></category>
		<category><![CDATA[Waiblingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Piraten im Rems-Murr kämpfen für ein besseres Netz. Hierzu wurde vom Waiblinger Zeitungsverlag ein Artikel veröffentlicht, den wir euch natürlich nicht vorenthalten möchten: Turnschuhe, Jeans und schwarzes Piratenpartei-T-Shirt, so sitzt Philip Köngeter kampfesbereit auf der Couch vor seinem Flatscreen TV und freut sich über jede neue Nachricht, die im Minutentakt eingeht. Den Computer an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Piraten im Rems-Murr kämpfen für ein besseres Netz. Hierzu wurde vom Waiblinger Zeitungsverlag ein Artikel veröffentlicht, den wir euch natürlich nicht vorenthalten möchten:</p>
<blockquote>
<blockquote><p><strong><em><img class="alignleft size-medium wp-image-303" title="Philip Köngeter aus Welzheim setzt sich für einen E-Plus-Ausbau in Welzheim ein. Inklusive-Facebook-Gruppe." src="http://www.piraten-rmk.de/wp-content/uploads/2011/10/8860-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" /></em></strong></p></blockquote>
<p>Turnschuhe, Jeans und schwarzes Piratenpartei-T-Shirt, so sitzt Philip Köngeter kampfesbereit auf der Couch vor seinem Flatscreen TV und freut sich über jede neue Nachricht, die im Minutentakt eingeht.</p>
<p>Den Computer an den Fernseher angeschlossen, verfolgt der 19-Jährige aufmerksam, was sich in der Community auf der eigens eingerichteten Facebook-Seite so tut. Der Kreisvorsitzende der Piratenpartei im Rems-Murr-Kreis kämpft seit über einem Monat dagegen, dass das E-Plusnetz in Welzheim immer wieder lahmgelegt ist, Anrufe und SMS nicht ankommen, Surfen per Handy gar nicht erst oder nur schwer möglich ist. Dafür hat der Mechatronik-Azubi bei Daimler über die Social Community rund 400 Unterschriften gesammelt, die er im Namen aller an E-Plus schickte: „Ich hab es gemacht, weil ich nicht wortlos den Anbieter wechseln wollte. Schließlich kann sich ohne Kritik niemand verbessern.“</p>
<p>Auf Facebook finden sich Mitstreiter</p>
<p>Angefangen hat die ganze Aktion auf einem der „Fäschdle“ in der Region. „Ich kam mit Freunden ins Gespräch“, erzählt Philip, „es gab bei allen die gleichen Probleme: SMS kamen Tage zu spät an, bei Anrufen erklang nur die Ansage ‚Dienst nicht erreichbar’.“ Natürlich war Philip darüber verärgert, zahlen er und seine Mitstreiter doch viel Geld für den Dienst, den sie nicht nutzen können. Nachdem sich nach einigen Tagen nichts änderte, beschloss er nach Rücksprache mit seinen Freunden, E-Plus auf den Zahn zu fühlen. Philip schrieb einen Brief an das Telekommunikationsunternehmen und gründete eine Facebook-Gruppe: „So konnten wir ein paar Gleichgesinnte zusammenbekommen.“ Beinahe 100 Anhänger hat die Gruppe „Netzausbau Welzheim“ unter seiner Federführung. Selbst bei Twitter ist das E-Plus Netz großes Thema. Mittlerweile folgt ihm sogar „die E-Plus Tochter Base“ beim Zwitschern. Währenddessen mehren sich bei Facebook die geposteten Beschwerden über das Netz und „gefällt mir“ Zustimmungen für das Engagement. Die Community wird über jeden neuen Schritt informiert. „Das“, so Philip, „ist ein piratisches Prinzip: Ich handle ja im Auftrag der Leute, deswegen muss ich transparent sein. So landen auch alle Antworten von E-Plus auf Facebook.</p>
<p>Nachdem zuerst auf den Brief seitens E-Plus keine Reaktion kam, suchte sich Philip einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm antwortete. „Lächerlich.“ Philip schüttelt den Kopf über die floskelhafte Reaktion des Ansprechpartners und Pressesprechers Jörg Borm. „Wir sind ihnen wohl egal“, ärgert er sich. (Der Schriftverkehr ist bei Facebook unter der Gruppe „Netzausbau Welzheim“ zu finden). Auf Anfrage seitens der Waiblinger Kreiszeitung kamen &#8211; zwar ausführliche &#8211; aber größtenteils auch standardisierte Antworten. So erklärt Borm, dass die meisten Kunden im Welzheimer Umkreis zufrieden seien. Für die Mehrzahl der Kunden, die nur telefonieren wollen und Kurzmitteilungen versenden &#8211; und das sei der größte Teil der Kunden &#8211; reiche die derzeitige Netzstruktur und deren Kapazität in Welzheim völlig aus. Philip und viele andere Kunden aber erklären, dass nicht einmal das funktioniere. Auch den Vorwurf, dass ihnen die Kunden egal seien, weist E-Plus zurück: „Uns sind die Anliegen unserer Kunden sehr wichtig, deshalb führen wir einen intensiven Dialog, nicht nur über die klassischen Kommunikationswege. [...] Deshalb: Unsere Kunden sind uns keineswegs egal. Schade, wenn dieser Eindruck entstanden ist.“ Zu den Netzproblemen schrieb Borm: „Das bedauern wir sehr. Im Augenblick analysieren wir die Hintergründe.“ Heißt, die Welzheimer wurden erst einmal weiter vertröstet.</p>
<p>Simyo bestätigt Ausbau</p>
<p>Doch nicht mit Philip: Durch seine Hartnäckigkeit hatte er bei Simyo (Tochterunternehmen von E-Plus) mehr Erfolg. Letztendlich kam von dort die Information, dass das Netz Anfang 2012 ausgebaut werden soll. Trotz allem, wenigstens dieser Teilerfolg gibt ihm recht. Philip ist klar, „wir haben etwas bewirkt für die Zukunft.“ Und die Hoffnung bleibt, dass mit ein wenig Kampfgeist noch mehr herauszuholen ist. Zufrieden ist der Pirat nämlich noch nicht. Schließlich hat es in der Zwischenzeit wieder mehrere Netzausfälle gegeben. Die versprochenen aber bisher nicht erfolgten Optimierungen sind in seinen Augen eine Hinhaltetechnik, der Ausbau kommt zu spät. Daher fühlt er sich bestätigt, dass ihn die Mitstreiter darin bestärken, weiter „Dampf zu machen.“ Nebenbei schaut er sich nach anderen Handynetz-Anbietern um. „Es kann einfach nicht sein, dass E-Plus sich nicht entschuldigt, nicht auf uns als Kunden reagiert.“ Und so wird er demnächst auch den anderen Mitstreitern einen Anbieterwechsel empfehlen: „Es sind einfach alle enttäuscht. Bei E-Plus gibt es wohl keine ‘der König ist Kunde’-Philosophie.“</p>
<p><strong><em>von Nicole Heidrich, Zeitungsverlag Waiblingen.</em></strong></p></blockquote>
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		<title>Piraten wählen neuen Bezirksvorstand</title>
		<link>http://www.piraten-rmk.de/allgemein/00295-piraten-wahlen-neuen-bezirksvorstand.html</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 16:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rems-Murr-Kreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Verwaltungsarbeit liege ihm sehr und die nötige Arbeitszeit hat er durchaus für diesen Posten, so der Korber Nachhilfelehrer Joachim Wagner bei seiner Kandidatenvorstellung. Mit 29 Stimmen wurde er von den 53 stimmberechtigten Piraten des Bezirksparteitages Stuttgart am Sonntag zum Generalsekretär gewählt. Seine Mitbewerber erhielten 25 bzw. 10 Stimmen, wobei jedes Mitglied bis zu drei Stimmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verwaltungsarbeit liege ihm sehr und die nötige Arbeitszeit hat er durchaus für diesen Posten, so der Korber Nachhilfelehrer Joachim Wagner bei seiner Kandidatenvorstellung. Mit 29 Stimmen wurde er von den 53 stimmberechtigten Piraten des Bezirksparteitages Stuttgart am Sonntag zum Generalsekretär gewählt. Seine Mitbewerber erhielten 25 bzw. 10 Stimmen, wobei jedes Mitglied bis zu drei Stimmen vergeben konnte, aber nicht musste. Wagner gehört damit für ein Jahr dem Vorstand auf Bezirksebene an. In seinem Amt bestätigt wurde der erste Vorsitzende Kai Groshert (Esslingen). Neu gewählt wurden als stv. Vorsitzender Tobias Stöckl (Stuttgart), als Bezirksschatzmeister Bernhard Meyer (Gäufelden) sowie als Beisitzer Stefanie Kruse (Esslingen).</p>
<p>Wagner arbeitet als freiberuflicher Nachhilfelehrer und ist seit 2009 in der Piratenpartei aktiv. Von 2009 bis 2010 koordinierte er den Stammtisch des Rems-Murr-Kreises, die lokale Anlaufstelle für Interessierte und Diskussionskreis der aktiven Piraten, auf dem alle zwei Wochen die anliegenden Themen und Termine besprochen werden. Kreiskoordinator Köngeter und die anderen Stammtischbesucher seines Kreises gratulierten Ihm anschließend sofort zum Wahlsieg. „Joachim ist für diesen Posten wie geschaffen und es freut uns besonders das er aus unserem Kreis kommt“, so der derzeitige Kreiskoordinator des Rems Murr Kreises, Philip Köngeter.</p>
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		<title>Berliner Wahlergebnis bestätigt kontinuierliche Arbeit der Piratenpartei</title>
		<link>http://www.piraten-rmk.de/allgemein/00292-berliner-wahlergebnis-bestatigt-kontinuierliche-arbeit-der-piratenpartei.html</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 18:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Tausende Aktive haben bei den Wahlen zum Deutschen Bundestag 2009, den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen und den Landtags- bzw. Bürgerschaftswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Bremen mitgewirkt und mit ihrem Engagement dafür gesorgt, dass die Piratenpartei in den letzten zwei Jahren mit im Durchschnitt rund 2% schon bisher eine ernstzunehmende Größe in der deutschen Parteienlandschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tausende Aktive haben bei den Wahlen zum Deutschen Bundestag 2009, den  Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen und den  Landtags- bzw. Bürgerschaftswahlen in Baden-Württemberg,  Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Bremen  mitgewirkt und mit ihrem Engagement dafür gesorgt, dass die  Piratenpartei in den letzten zwei Jahren mit im Durchschnitt rund 2%  schon bisher eine ernstzunehmende Größe in der deutschen  Parteienlandschaft war, die mit ihrem Stimmpotenzial Wahlen entscheiden  kann. Umso erfreulicher ist es, dass sich die kontinuierliche Arbeit der  letzten Jahre, der Aufbau einer Infra- und Mitgliederstruktur mit einer  bundesweiten Aufstellung von Landes- und Bezirksverbänden und die  Bekanntmachung piratiger Grundsätze und Ziele jetzt mit dem Erfolg in  Berlin ausgezahlt hat, an dem auch viele Piraten aus anderen  Bundesländern wie Baden-Württemberg mit personeller Wahlkampfhilfe  mitgewirkt haben. Überwältigt vom furiosen Wahlerfolg mit 9% hoffen auch  die Rems-Murr-Piraten darauf, dass nicht nur Zielsetzungen wie mehr  Transparenz und Bürgerbeteiligung, zensurfreies Internet, die Reform des  Urheberrechts oder Versuche mit kostenlosem ÖPNV das Bewusstsein der  Bevökerung erreichen, sondern dass sich auch mehr Bürger in der  basisdemokratischen Mitmachpartei engagieren, in der jeder auf  Parteitagen mitentscheiden kann.</p>
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		<title>Herzlichen Glückwunsch</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 05:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den PIRATEN haben die Bürger Berlins die richtige Alternative gesucht und sie auch gefunden: Das Votum der Wähler zeigt, dass der Bürger sich in Zukunft transparent, themenorientiert und basisdemokratisch direkt am politischen Geschehen der Hauptstadt Deutschlands beteiligen will. »1.000 Piraten, 12.000 Plakate, unzählige Interviews, 50 Seiten Parteiprogramm, nur 35.000 EUR Wahlkampfkosten, dafür aber unermesslich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den PIRATEN haben die Bürger Berlins die richtige Alternative gesucht und sie auch gefunden: Das Votum der Wähler zeigt, dass der Bürger sich in Zukunft transparent, themenorientiert und basisdemokratisch direkt am politischen Geschehen der Hauptstadt Deutschlands beteiligen will.</p>
<p>»1.000 Piraten, 12.000 Plakate, unzählige Interviews, 50 Seiten Parteiprogramm, nur 35.000 EUR Wahlkampfkosten, dafür aber unermesslich viele Stunden von vielen ehrenamtlichen Helfern haben die Berliner überzeugt, dass das Abgeordnetenhaus abseits der eingefahrenen Wege der etablierten Parteipolitik eine Alternative braucht« resümiert Sebastian Nerz, Vorsitzender der Piratenpartei Deutschland, den Kraftakt des Berliner Landesverbandes. Wie üblich haben Piraten aus der ganzen Republik in Berlin mitgeholfen und freuen sich nun auch gemeinsam über dieses großartige Ergebnis.</p>
<p>Nerz führt weiter aus: »Für die Piratenpartei Deutschland ist es natürlich ein ganz besonderer Erfolg, in das erste Landesparlament einzuziehen. Es verleiht Glaubwürdigkeit und bietet die Chance zu beweisen, dass Piraten nicht nur Idealisten sind, sondern auch in der Lage tatsächlich etwas zu bewirken und die Politik in Deutschland nachhaltig zu verändern. Wir haben nun den Beweis angetreten, dass wir wählbar sind, dass eine Stimme für die Piraten nicht &#8220;verschenkt ist&#8221;. Wir scheitern nicht mehr an der Fünf-Prozent-Hürde und haben damit erwiesenermaßen klargemacht zum Entern!«</p>
<p>Quelle: Piratenpartei.de</p>
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		<title>Stellungnahme: Polizei beschlagnahmt Server der Piratenpartei</title>
		<link>http://www.piraten-rmk.de/presse/00281-stellungnahme-polizei-beschlagnahmt-server-der-piratenpartei.html</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 12:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Rems-Murr-Kreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellungnahme bezüglich der beschlagnahmung der Server der Piratenpartei Deutschland: Am Morgen des 20.Mai 2011 hat die Polizei in Folge eines französichen Ermittlungsersuchens eine Vielzahl an Servern der Piratenpartei Deutschland, die bei der Firma AixIT in Offenbach gemietet sind, beschlagnahmt. Die Piratenpartei Rems-Murr-Kreis verurteilt die Abschaltung der Sever ebenfalls aufs schärfste. Eine andere Herangehensweise wäre möglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellungnahme bezüglich der beschlagnahmung der Server der Piratenpartei Deutschland:</p>
<p style="padding-left: 30px;">
<p style="padding-left: 30px;">Am  Morgen des 20.Mai 2011 hat die Polizei in Folge eines  französichen  Ermittlungsersuchens eine Vielzahl an Servern der  Piratenpartei  Deutschland, die bei der Firma AixIT in Offenbach  gemietet sind,  beschlagnahmt.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die Piratenpartei Rems-Murr-Kreis verurteilt die Abschaltung der Sever ebenfalls aufs schärfste. Eine<br />
andere Herangehensweise wäre möglich gewesen, wenn die Ermittlungsbeamten an die Partei und<br />
damit an die zuständige IT Herangetreten wären. Die Piratenpartei wäre durchaus im Rahmen ihrer<br />
gesetzlichen Verpflichtung zur Aufklärung nachgekommen. Besonders vor der bevorstehenden Wahl<br />
in Bremen ist die Kommunikation über die IT Parteiintern sehr wichtig und die Abschaltung ist somit<br />
ein gigantischer Eingriff in unsere Kommunikations- und Informationstruktur. Die Website und der<br />
Server der Piratenpartei Rems-Murr-Kreis sind von diesem Vorfall nicht betroffen, da unsere<br />
Infrastruktur nicht mit den Hauptservern gekoppelt ist.<br />
Kreiskoordinator der Piratenpartei Rems-Murr-Kreis Philip Köngeter</p>
<p style="padding-left: 30px;">Dazu stellt der Bundesvorstand fest:</p>
<p style="padding-left: 30px;">Der  Bundesvorstand der Piratenpartei Deutschland wird im Rahmen  seiner  gesetzlichen Verpflichtungen zur Aufklärung der durch die  französischen  Ermittlungsbehörden erhobenen Vorwürfe beitragen. Die  Zugänge zu  technischen Infrastruktur der Piratenpartei sind aus diesem  Grund – so  weit es den Ermittlungszielen dient – zur Verfügung gestellt  worden.   Damit soll die zielgerichtete Suche nach einzelnen Daten  ermöglicht  werden.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Gegenwärtig  geht der Bundesvorstand davon aus, dass kein  schuldhaftes Verhalten der  Piratenpartei Deutschland vorliegt. Das  Vorgehen der  Ermittlungsbehörden richtet sich nicht gegen die  Piratenpartei  Deutschland oder deren Untergliederungen, diese ist  lediglich als  Betreiber der Server involviert. Insofern werden die   Ermittlungsresultate der Polizei mit Neugierde erwartet. Den eigenen   Ansprüchen gerecht, wird der Bundesvorstand – sobald gesicherte   Informationen zur Verfügung stehen – in hoher Transparenz und   erschöpfend zu den aktuellen Vorhaltungen Stellung nehmen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Der  Bundesvorstand hat derzeit jedoch keinerlei Kenntnis von  Informationen,  die eine komplette Abschaltung aller Server der  Piratenpartei  Deutschland rechtfertigen würden. Betroffen waren nach  den vorliegenden  Informationen lediglich ein einzelner, öffentlicher  Dienst auf einem  virtuellen Server der Piratenpartei.<br />
Die  Abschaltung aller Server ist ein massiver Eingriff in die   Kommunikations- und Informationstruktur der sechstgrößten Partei   Deutschlands. Angesichts der in zwei Tagen anstehenden Landtagswahlen in   Bremen wird hier politisch ein massiver Schaden angerichtet, den der   Bundesvorstand der  Piratenpartei Deutschland aufs entschiedenste   verurteilt.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Im  Zusammenhang mit den laufenden Ermittlungsarbeiten wird daher zu  klären  sein, ob die erfolgte Durchsuchungs- und Beschlagnahmeanordnung   rechtlichen Vorgaben entsprochen hat, insbesondere ob die Grundsätze  der  Verhältnismäßigkeit gewahrt wurden. Immerhin hat die Maßnahme zu  einem  großflächigen Zusammenbruch der technischen Infrastruktur der    Piratenpartei Deutschland geführt. Geklärt werden muss zudem, ob Daten   betroffen sind, die mit dem Ermittlungsziel in keinerlei Zusammenhang   stehen.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Der Bundesvorstand bitte zudem um Verständnis dafür</em>,  dass  das derzeitige, primäre Augenmerk auf die Wiederherstellung der   Funktionstauglichkeit der davon betroffenen Infrastruktur gerichtet ist.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Der Bundesvorstand der Piratenpartei Deutschland<br />
Sebastian Nerz, Bernd Schlömer, Marina Weisband, Rene Brosig, Wilm Schumacher, Matthias Schrade, Gefion Thürmer</p>
<p style="padding-left: 30px;">
<p>Die Website der Piratenpartei RMK ist wie Ihr merkt  hiervon nicht betroffen, da unsere Infrastruktur unabhängig ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sebastian Nerz ist neuer Vorsitzender der Piratenpartei Deutschland</title>
		<link>http://www.piraten-rmk.de/presse/00275-sebastian-nerz-ist-neuer-vorsitzender-der-piratenpartei-deutschland.html</link>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 11:33:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Rems-Murr-Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wachwechsel auf der Brücke der Piratenpartei. Mit großer Mehrheit der anwesenden Mitglieder (60,6 Prozent der Stimmen) wurde Sebastian Nerz, bisher Vorsitzender des Landesverbands Baden-Württemberg, im ersten Wahlgang zum Vorsitzenden der Bundespartei gewählt.In seiner vorherigen Arbeit als Landesvorsitzender hat er sich intensiv für den Zusammenhalt innerhalb der Partei eingesetzt. Sein vordringliches Ziel im Bundesvorstand wird bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Wachwechsel auf der Brücke der Piratenpartei. Mit großer Mehrheit der  anwesenden Mitglieder (60,6 Prozent der Stimmen) wurde Sebastian Nerz,  bisher Vorsitzender des Landesverbands Baden-Württemberg, im ersten  Wahlgang zum Vorsitzenden der Bundespartei gewählt.In seiner vorherigen Arbeit als Landesvorsitzender hat er sich  intensiv für den Zusammenhalt innerhalb der Partei eingesetzt. Sein  vordringliches Ziel im Bundesvorstand wird bei der anstehenden  politischen Arbeit die Verbesserung der internen Kommunikation der  Piratenpartei sein. «Teamfähigkeit und Erreichbarkeit seien die  Qualitäten, auf die es bei einem Vorstand ankomme», so Nerz in seiner  Rede zur Kandidatur. Er prangerte an, dass die Partei auch zu oft  geschwiegen habe, wenn es um wichtige Themen wie Zensus2011 und neue  Zensurforderungen aus dem Europaparlament ging. Vielen Chancen seien  hier verpasst worden. Die Piraten müssten aber wieder der «Stachel im  Sitzfleisch der Etablierten sein». Um thematisch schneller voran zu  kommen, versprach er eine bessere Vernetzung der Landesverbände durch  die Organisation von Konferenzen und Barcamps.</p>
<p>Der ebenfalls für den Vorsitz kandidierende Christopher Lauer, der  39,4 Prozent der Stimmen erlangte, wollte die Partei polarisierend  aufrütteln und die Vorstandsverantwortung nach Berlin holen. Eine Partei  müsse aggressiver für ihre Ziele eintreten &#8211; sowohl nach außen als auch  nach innen. Lauer hob hervor, dass Berlin das Zentrum der Bundespolitik  sei.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Quelle:<a title="Pressemitteilung" href="http://web.piratenpartei.de/category/pressemitteilung/pressemitteilung" target="_self"> Pressemitteilung</a></em></p>
<p>PS: Neben den anderen Piraten sind natürlich auch wir RMK´ler auf dem Bundesparteitag in Heidenheim.</p>
</div>
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		<title>Politik zum Anfassen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 19:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dyken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backnang]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Rems-Murr-Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Welzheim. Politik zum Anfassen, das konnten die Bewohner des Limeshofs in Welzheim am vergangenen Donnerstag erfahren. Auf einer Podiumsdiskussion stellten sich die SPD, Bündnis 90/Die Grünen, die Linke und die Piratenpartei vor und standen mit ihren Vertretern &#8211; die Linke und die Piraten entsandten ihre Kandidaten, Simon und Dyken &#8211; den seh- und mehrfachbehinderten Menschen Rede [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welzheim. Politik zum Anfassen, das konnten die Bewohner des Limeshofs in Welzheim am vergangenen Donnerstag erfahren. Auf einer Podiumsdiskussion stellten sich die SPD, Bündnis 90/Die Grünen, die Linke und die Piratenpartei vor und standen mit ihren Vertretern &#8211; die Linke und die Piraten entsandten ihre Kandidaten, Simon und Dyken &#8211; den seh- und mehrfachbehinderten Menschen Rede und Antwort. CDU und FDP konnten wegen der kurzfristigen Einladung leider keine Vertreter aufs Podium entsenden. Wenngleich in zentralen Fragen der gesellschaftlichen Akzeptanz und der Integration ins Schul- und Arbeitsleben die Vertretern der beteiligten Parteien eine große programmatische Schnittmenge hatten, so wurden praktische Teilfragen wie das Für und Wider integrativer Beschulung oder ein verpflichtender Sozial- und Zivildienst durchaus kontrovers zwischen den Parteivertretern und den Zuhörern diskutiert, wie auch der Weg zu mehr Integration. Während Dyken (Piraten) in der schulischen Integration die Chance sieht, dass &#8220;die Kinder den neuen Geist im Umgang miteinander in der Gesellschaft verbreiten und ein neues Bewusstsein in die Welt hinaustragen&#8221;, betonte Simon (Linke) hingegen, man müsse &#8220;um jede soziale Errungenschaft hart kämpfen&#8221;. Etwas Besonderes ließen sich die Piraten einfallen: Am Ende der Veranstaltung übergaben sie dem Limeshof ihr Wahlprogramm als Hörbuch auf CD.</p>
<p><em>Volker Dyken, Direktkandidat Wahlkreis Backnang</em></p>
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